In den vielen ländlichen Regionen brauchen wir Lösungen, die funktionieren und alltagstauglich sind, nicht nur schöne Papiere.
Dabei geht es mir vor allem um zwei Dinge: verlässliche Mobilität und klimafreundliche Infrastruktur, die überall ankommt. Busse, die sonntags nicht fahren, Radwege, die nach zwei Kilometern enden, oder Bahnstrecken, die seit Jahren auf Elektrifizierung warten – all das begegnet mir in Gesprächen mit Bürger*innen ständig.
Deshalb setzen wir uns im Landtag und in den Kommunen für klare Schritte ein:
- einen verlässlichen Regionalverkehrstakt,
- On-Demand-Angebote für dünn besiedelte Regionen,
- sichere und durchgehende Radwege,
- mehr Tempo bei der Elektrifizierung,
- klimaneutrale Busflotten, die nicht nur in Großstädten rollen.
„Die Verkehrswende gelingt nicht mit Pilotprojekten allein. Sie braucht Verbindlichkeit, Planungssicherheit und konsequente Umsetzung – gerade im ländlichen Raum.“
Mir ist wichtig, dass Menschen echte Alternativen zum eigenen Auto haben – nicht ideologisch, sondern praktisch. Wer morgens um 6 Uhr zur Schicht muss oder am Wochenende Verwandte besuchen will, braucht verlässliche Verbindungen. Genau dafür machen wir Politik.
„Wenn der Bus kommt, wenn man ihn braucht, diskutiert niemand mehr über ‚für oder gegen die Verkehrswende‘. Dann funktioniert sie einfach.“
Unser Auftrag bleibt: Mobilität neu denken – aber immer mit Blick auf die Lebensrealität der Menschen hier in Niedersachsen.